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Sylvanas Wille

Sylvanas Wille

Beitragvon Fyrn » Dienstag 13. Januar 2009, 18:54

Ein Problem damit wenn man die Machthabenden Npcs in sein Rp und vorallem als Grundlage seines Gildenrps aufnimmt ist, dass jeder Spieler ein anderes Bild von in unserem Fall Sylvanas hat. Dies kann zu Problemen nicht nur innerhalb der Gilde führen, sondern auch zu Ärger und Ablehnung bei anderen Spielern. Aus diesem Grund halte ich es für wichtig einen Ort zu haben, wo alle Leute, die sich beteiligen wollen, ihr Bild von Sylvanas oder die Haltung der Verlassenen allgemein zu einem bestimmten Thema abgeben können. Im Endeffekt wird natürlich jeder so spielen wie er es für richtig hält, aber sich vorher auszutauschen kann viel helfen und wenig schaden, also versuchen wir es *g*.
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Re: Sylvanas Wille

Beitragvon Fyrn » Dienstag 13. Januar 2009, 18:56

Ein Paar Themen, die vielleicht wichtig wären:

Einstellung zu den Todesrittern
Einstellung zu den Blutelfen (besonderer Blick auf die Blutritter und vielleicht Waldläufer)
Vielleicht Einstellung zu bekannten Rp-Gilden auf dem Server
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Re: Sylvanas Wille

Beitragvon Lymiell » Mittwoch 14. Januar 2009, 19:36

Also ich kann ja nur von mir und damit von Lymiell ausgehen. Ihre Vorgeschichte ist noch nicht soweit entwickelt, dass ich was es da was definitives gibt, aber ich denke sie wird Anfangs annähernd folgende Einstellung haben:

Todesritter:
Grundsätzlich misstraut sie so ziemlich jedem, ganz besonders jenen, die sich als ehemalige Arthasjünger (und damit Todesritter) entpuppen.

Blutelfen:
Da sie selbst einst eine Blutelfe war, ist sie dem Volk gegenüber ziemlich scheu. Sie versucht den Kontakt zu vermeiden, da sie glaubt es nicht mehr verdient zu haben unter jenen zu wandeln, deren Volk sie einst angehöhrte.

Andere RP-Gilden:
Da Lymiell vorerst nur eine Art "Versuch" darstellt zum Rollenspiel in WoW zurück zu kehren, möchte ich soweit möglich festes RP mit anderen Gilden/Charakteren so gut es geht meiden. Ich werde niemanden ignorieren, dennoch möchte ich möglichst dafür sorgen, dass sie "problemlos" wieder verschwinden könnte, wenn der Versuch fehlschlägt. Dies beziehe ich aktuell auf ALLE anderen Gilden, egal ob es sich um große, bekannte RP-Gilden oder um kleinere, unbekanntere RP-Gilden handelt.
(Und da ich momentan nicht wirklich weiß, welche RP-Gilden mom auf dem Server wirklich aktiv sind, werde ich auch noch keine Einstellung Lymiells den Gilden gegenüber festlegen.)

Da kam er - Gevatter Tod - Und ich meinte den kahlen Schädel lächeln zu sehen, als er mich mit dem Leben strafte.
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Re: Sylvanas Wille

Beitragvon Bereon » Samstag 17. Januar 2009, 18:01

Auch mir bleibt hier wohl nur, Bereons Einstellung dazu aufzuzeigen.
Der Punkt ist allerdings, dass er Einfluss auf einen Teil der Gilde hat. Da er quasi den Mentor spielt.

Wie wir es dann insgesamt handhaben können wir ja dann entscheiden.

Todesritter
Todesritter sind, wie Lymiell ja bereits sagte Diener von Arthas gewesen. Aber das waren wir ja alle irgendwie.
Bereon weiß aber, dass sie sich den anderen Völkern angenähert haben und nun in deren Sinne kämpft. Und das widerspricht dem, was er für die Verlassenen will.
Somit sind sie ein Problem. Um es in Rufpunkten auszudrücken, unfreundlich.

Orks
Sie sind die Spitze der Horde, glauben sie. Eine mittlerweile überwiegend schamanisch angehauchte Gesellschaft. Für Bereon sind sie derzeit Verbündete, die man durchaus nutzen kann, aber man wird sie vielleicht doch irgendwann umbringen müssen.

Trolle
Siehe Orks

Tauren
Tauren sind, noch wesentlich mehr als Orks und Trolle naturverbunden. Es soll sogar welche geben, die versuchen, eine Heilung für die Verlassenen zu entwickeln. Das ist inakzeptabel. Es sollte ungekehrt sein, dass die Verlassenen die anderen Völker einverleiben. Also diese sterben und wiederauferstehen lassen.


Blutelfen
Blutelfen sind ein größeres Problem, als diese naturverbundenen Völker. Einige ihrer Krieger nutzen nach wie vor eine Art Lichtmacht (Paladine) was den Verlassenen nicht passen kann. Aber es besteht aus verschiedenen Gründen eine enge Bindung zwischen den Völkern. Da viele Verlassene einst Hochelfen waren (Sylvanas). So ist Bereon auch bei Blutelfen nicht begeistert, will aber versuchen diese gut auszunutzen.

Andere RP-Gilden:

Hier schlage ich vor, die uns betreffenden Gilden aufzulisten.
Mir fallen da als erstes natürlich die Shan'Dorei ein, zu denen ich ja bereits Fäden spanne um Rp zu ermöglichen.

Luchenis Rotwelschen

Sin'Dorei (Mit denen habe ich aber nichts zu tun, darum kann ich hier überhaupt nichts zu sagen.)
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Re: Sylvanas Wille

Beitragvon Nefario » Sonntag 18. Januar 2009, 00:01

Ich denke, ich werde mir schlicht die Freiheit nehmen, hier auch meine Meinung kund zu tun. Ich hoffe, das ist euch recht, zumal ich es ja auch anstrebe, mit Nefario ein Teil der Verblichenen zu werden. Nun, wo soll ich beginnen?

Todesritter:
Für Nefario sind die Todesriter zwar nicht direkt eine Bedrohung, dennoch sind sie mit Vorsicht und Misstrauen zu behandeln. Immerhin war der einzige Wille, den sie vor einiger Zeit hatten, der Wille des Lichkönigs Arthas. Obwohl die allermeisten von ihnen nun von dem Kriegshäuptling und weiteren Anführern der Völker geduldet und toleriert werden, so ist sich Nefario nicht gänzlich sicher, in wie weit diese "Wesen" nun einen eigenen Willen und eigenen Verstand haben, um ihnen zu vertrauen. (Obwohl Nefario niemandem vertrauen würde, das hat nicht nur etwas mit den Todesrittern zu tun. *g*)

Die Horde:
Primitive Wilde in den Augen Nefarios, die man höchstens in den vorderen Reihen des Schlachtfeldes, Bauern in einem großen Schachpiel gleich, opfern kann. Großes Wissen hat er bisher von keinem von ihnen erwartet und wird es auch in Zukunft wohl nicht. Zu einem gespräch lässt er sich nur ungern hinab, auch wenn er des Orcischen mächtig ist, so zieht er es eher vor, sie zu ignorieren und zu schweigen. Oder, falls nötig, mit einem Fluch des Schweigens zu belegen.

Blutelfen:
In Nefarios Vergangenheit spielten Hochelfen eine große Rolle in seinem Leben - es waren arrogante und selbstgefällige Magier, die ihm im Gedächtnis geblieben sind. Trotzdem findet er es erstaunlich, dass die Blutelfen sich nun der wahren Magie, der Dämonologie verschrieben haben - wenigstens einige von ihnen. Denen steht er neutral gegenüber. Den anderen mit Vorsicht, aber auf keinen Fall mit Hass oder Abscheu, da sie sich in Nefarios Augen deutlich gewandelt haben.

Andere Rp-Gilden:
Schwierig. Da ich zugeben muss, nicht viele, außer die, die bereits genannt worden sind, zu kennen, kann ich hierzu eigentlich nicht sonderlich viel zu sagen. Solange die Prinzipien der jeweiligen Gilden nicht gänzlich gegen nefarios Strich gehen, sollte sich das einrichten lassen.
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Re: Sylvanas Wille

Beitragvon Cecile » Sonntag 18. Januar 2009, 15:58

Naja, da will ich mich natürlich nicht lumpen lassen und hier auch mal meine Meinung kundtun, besser gesagt die von Cecile :P


Sylvanas:
Cecile ist Sylvanas vollkommen hörig.
Sie ist die Erlöserin, der Messias, dessen Willen sie vom Lich-König befreit hat.
Ihr Wort ist Gesetz und das große Ziel ist es, ganz Azeroth ihr zu Füßen zu werfen.

Todesritter:
Für Cecile immernoch Diener der Geißel oder potenzielle Gefahren.
Da es ebenso Untote sind, die aber nicht Sylvanas dienen, müssen sie entweder unterworfen oder vernichtet werden.

Die Horde:
Nur Primitive, man kann ihnen nicht trauen, keine großen Aufgaben übertragen und sich schon garnicht mit ihnen abgeben.
Sie sind nur Mittel zum Zweck, Schutzschild und Bauernopfer in einem.

Blutelfen:
Zwar ist Cecile eine Halbelfe im Leben gewesen, doch hat sie keinerlei Gefühle mehr, so auch nicht zu ihrem alten Volk.
Sie sind unnütz, so wie alle Lebenden. Als Marionetten sind sie jedoch nützlicher als die primitve Horde, dadurch aber auch gefährlicher, weil sie sich mehr widersetzen könnten.
Insgesammt wären die Blutelfen jedoch prädisziniert dafür im Untode der Dunklen Fürstin zu dienen.

Andere RP-Gilden:
Für Cecile sind sie alle gleich: Wenn sie Sylvanas nicht dienen, muss man sie dazu bringen oder dafür sorgen, das sie keinen Ärger machen.
Gleichgestellte Partnerschaften kommen für sie nur mit anderen Untoten Sylvanas-Dienern in Frage.
"Was ist der Unterschied zwischen einem Verlassenen und einem Untoten der Geißel ... beide sind Monster, doch der Verlassene weiß es und akzeptiert es!"
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